Was selbstverständlich erscheint, aber nicht selbstverständlich ist

Vie­les in unse­rem All­tag erscheint uns selbst­ver­ständ­lich, dazu zählt unse­re Sicht auf das The­ma Was­ser: Was­ser braucht man doch nur zum Trin­ken, Kochen und Waschen, oder? Von wegen! Was­ser steckt in allen Din­gen, die uns umge­ben – vom Blatt Papier über die Klei­dung bis hin zu Com­pu­tern und Autos. Wie­viel Was­ser uns täg­lich beglei­tet ist daher eine span­nen­de und zukunfts­re­le­van­te Fra­ge.

Ähn­lich, wenn auch in einem ganz ande­ren Kon­text, ver­hält es sich mit dem The­ma Rei­se­si­cher­heit. Wir nut­zen moder­ne Ver­kehrs­mit­tel und ver­trau­en wie selbst­ver­ständ­lich auf digi­ta­le Tickets, Iris-Check oder Body­scan­ner. Doch wel­cher Auf­wand steckt eigent­lich dahin­ter, damit wir uns auf Rei­sen sicher füh­len kön­nen und auch unser Zuhau­se geschützt wis­sen?

Auf dem Inter­net-Por­tal www.mensch-maschine-fortschritt.de zeigt der VDMA mit Hil­fe von zwei neu­en Mul­ti­me­di­a­re­por­ta­gen, was hin­ter dem ver­meint­lich Selbst­ver­ständ­li­chen steckt:

  • Was­ser: Ohne Was­ser ist Alles nichts
  • Sicher­heit beim Rei­sen: Der Maschi­nen­bau macht es mög­lich

Die bei­den Repor­ta­gen ergän­zen die bis­he­ri­gen The­men, die der VDMA unter dem Mot­to „Mensch-Maschi­ne-Fort­schritt“ auf sei­ner Web­sei­te rund um sein 125-jäh­ri­ges Jubi­lä­um prä­sen­tiert.

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