Solarthermie-Lösungen für Sicherheit bei hohen Temperaturen • WASSER & ABWASSER

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Solarthermie-Lösungen für Sicherheit bei hohen Temperaturen

Die Kraft der Sonne lässt sich mit Solarthermie für Warmwasser, Heizungsunterstützung, Schwimmbäder und Prozesswärme nutzen. Um eine beständige Verbindung zwischen Kollektoren und Pufferspeicher zu erhalten, empfiehlt sich ein robustes System. Sanha hat dafür sichere Serien aus Kupfer oder Edelstahl im Portfolio.

In der Regel werden für die Solarthermie Zweikreisanlagen installiert, bei der im ersten Kreis ein Wasser-Glykol-Gemisch eingesetzt wird. Diese Verrohrung muss hohe Temperaturen verkraften sowie glykol- und druckbeständig sein. Im Außenbereich muss zudem die notwendige Witterungs- und Korrosionsbeständigkeit gegeben sein. Diese Voraussetzungen erfüllen die Serien SANHA-Press Solar aus Kupfer sowie NiroSan Industry und NiroTherm Industry aus Edelstahl.

In beiden Presssystemen werden FKM-Dichtringe verwendet. Sie weisen die entsprechende Temperaturbeständigkeit bis 160 °C auf. Dies ist wichtig, denn an Flachkollektoren können hohe Stillstandstemperaturen erreicht werden.

Vakuumröhrenkollektoren stellen noch höhere Anforderungen. An kritischen Stellen können Temperaturen von bis zu 280 °C auftreten, etwa beim Wiederanfahren der Anlage nach Stillstand. Hier empfiehlt es sich, die Kollektoren und den Solarkreislauf sowie die übrigen Ansatzpunkte im Solarkreislauf selbst durch Hartlötung zu verbinden. Hartgelötete Verbindungen gelten als besonders sicher. Auch für diesen Einsatzzweck bietet der Hersteller mit Lötfittings der Serie 5000 eine passende Lösung an.