Social Cooking: Tue Gutes und sprich darüber - Dorsch kocht für KinderhilfeBild: Dorsch
Social Cooking: Für die Kinderhilfe kochen

Regel­mä­ßig enga­giert sich die Dorsch Grup­pe für den guten Zweck. Im Novem­ber traf sich die Beleg­schaft im Ronald McDo­nald Haus in Mün­chen zum Soci­al Coo­king; dort koch­te man für Fami­li­en und Ange­hö­ri­ge schwer kran­ker Kin­der. Die Kin­der­hil­fe bie­tet am Deut­schen Herz­zen­trum Fami­li­en von klei­nen Herz­pa­ti­en­ten ein Zuhau­se auf Zeit.

Die Fami­li­en im Ronald McDo­nald Haus eint das gemein­sa­me Schick­sal ihrer Kin­der. Denn hier woh­nen Eltern, manch­mal auch Geschwis­ter oder Groß­el­tern von Kin­dern mit Herz­feh­lern, die im Herz­zen­trum behan­delt wer­den. Die­se Ver­bin­dung schweißt die Fami­li­en beson­ders stark zusam­men. Im Ronald McDo­nald Haus unter­stüt­zen sie ein­an­der und freu­en sich gemein­sam über klei­ne wie gro­ße Fort­schrit­te. Wenn ein Kind schwer krank wird oder ein Neu­ge­bo­re­nes krank zur Weltm kommt, ist das ein gra­vie­ren­der Ein­schnitt in das nor­ma­le Fami­li­en­le­ben – ver­bun­den mit gro­ßen Belas­tun­gen, Sor­gen und Ängs­ten. Im letz­ten Jahr hat die McDonald’s Kin­der­hil­fe Stif­tung ihr 30-jäh­ri­ges Jubi­lä­um zum Anlass genom­men, die Situa­ti­on von Fami­li­en schwer kran­ker Kin­der in Deutsch­land im Rah­men einer reprä­sen­ta­ti­ven Stu­die unter­su­chen zu las­sen und so die Wir­kung der Ronald McDo­nald Häu­ser zu ana­ly­sie­ren. Die Ergeb­nis­se der Stu­die zei­gen, dass die Nähe der Eltern und Geschwis­ter einem kran­ken Kind und der gan­zen Fami­lie in die­ser schwie­ri­gen Situa­ti­on auf viel­fäl­ti­ge Wei­se hilft.

Mit einem 3-Gänge Menü Freude schenken

Inspi­riert durch den Inter­na­tio­na­len Tag des Ehren­am­tes tra­fen sich kürz­lich Tei­le der Dorsch-Beleg­schaft, um gemein­sam für Fami­li­en und Ange­hö­ri­ge von klei­nen Herz­pa­ti­en­ten zu kochen. Gestar­tet wur­de mit einem gemein­sa­men Ein­kauf im nahe­ge­le­ge­nen Lebens­mit­tel­markt, um alle Zuta­ten für das 3-Gän­ge-Menü zu besor­gen. Zurück bei der Kin­der­hil­fe wur­den die Koch­schür­zen geschnürt und die Gerich­te vor­be­rei­tet, als Vor­spei­se gab es eine selbst­ge­mach­te Kar­tof­fel­sup­pe, als Haupt­gang eine fran­zö­si­sche Quiche Lor­rai­ne, als Bei­la­ge einen fri­schen Spi­natsa­lat mit Wal­nüs­sen, Cran­ber­ries und gerös­te­ten Toas­te­cken und als Des­sert die rote Lola mit Him­bee­ren und Bai­ser. Klei­ne Grup­pen wur­den spon­tan gebil­det, in denen sich jeder um ein Gericht küm­mer­te, wer mit sei­ner Vor­be­rei­tung fer­tig war half spon­tan beim „Nach­barn“ aus. Die Zeit ver­ging wie im Flug, kurz vor knapp wur­den noch die Tische ein­ge­deckt. Gegen Mit­tag lock­te der Duft die ers­ten Eltern, Fami­li­en und Ange­hö­ri­gen an, sie woll­ten sich nach einem schwe­ren Tag stär­ken.