Rohrleitungen aus glasfaserverstärkten duroplastischen Werkstoffen • WASSER & ABWASSER

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Rohrleitungen aus glasfaserverstärkten duroplastischen Werkstoffen

Seit Mai 2018 liegt das Arbeits­blatt DWA-A 780 (TRwS 780) „Tech­ni­sche Regel was­ser­ge­fähr­den­der Stof­fe (TRwS) – Ober­ir­di­sche Rohr­lei­tun­gen“ in zwei Tei­len vor. Nach­dem im Novem­ber 2018 bereits der Kom­men­tar zu Teil 1 „Rohr­lei­tun­gen aus metal­li­schen Werk­stof­fen“ erschie­nen ist, hat die Deut­sche Ver­ei­ni­gung für Was­ser­wirt­schaft, Abwas­ser und Abfall e. V. (DWA) nun den Kom­men­tar zu Teil 2 „Rohr­lei­tun­gen aus glas­fa­ser­ver­stärk­ten duro­plas­ti­schen Werk­stof­fen“ ver­öf­fent­licht.

Die bun­des­weit gül­ti­ge Ver­ord­nung für Anla­gen zum Umgang mit was­ser­ge­fähr­den­den Stof­fen (AwSV) ver­langt in § 21 Abs. 1, dass ober­ir­di­sche Rohr­lei­tun­gen zur Fort­lei­tung was­ser­ge­fähr­den­der flüs­si­ger Stof­fe mit Rück­hal­te­ein­rich­tun­gen aus­zu­rüs­ten sind, die so bemes­sen sein müs­sen, dass sie das bis zum Wirk­sam­wer­den geeig­ne­ter Sicher­heits­maß­nah­men aus­tre­ten­de Flüs­sig­keits­vo­lu­men auf­neh­men kön­nen. Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 3 AwSV kön­nen die Anfor­de­run­gen an Rück­hal­te­ein­rich­tun­gen für aus­tre­ten­de was­ser­ge­fähr­den­de Flüs­sig­kei­ten auf der Grund­la­ge einer Gefähr­dungs­ab­schät­zung durch Anfor­de­run­gen orga­ni­sa­to­ri­scher oder tech­ni­scher Art ersetzt wer­den, wenn sicher­ge­stellt ist, dass ein ver­gleich­ba­res Sicher­heits­ni­veau erreicht wird. Die TRwS 780 kon­kre­ti­siert, tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men für ober­ir­di­sche Rohr­lei­tun­gen, unter deren Ein­hal­tung ein Ver­zicht auf Rück­hal­te­ein­rich­tun­gen mög­lich ist.

Die bun­des­weit gül­ti­ge Ver­ord­nung für Anla­gen zum Umgang mit was­ser­ge­fähr­den­den Stof­fen (AwSV) ver­langt in § 21 Abs. 1, dass ober­ir­di­sche Rohr­lei­tun­gen zur Fort­lei­tung was­ser­ge­fähr­den­der flüs­si­ger Stof­fe mit Rück­hal­te­ein­rich­tun­gen aus­zu­rüs­ten sind, die so bemes­sen sein müs­sen, dass sie das bis zum Wirk­sam­wer­den geeig­ne­ter Sicher­heits­maß­nah­men aus­tre­ten­de Flüs­sig­keits­vo­lu­men auf­neh­men kön­nen. Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 3 AwSV kön­nen die Anfor­de­run­gen an Rück­hal­te­ein­rich­tun­gen für aus­tre­ten­de was­ser­ge­fähr­den­de Flüs­sig­kei­ten auf der Grund­la­ge einer Gefähr­dungs­ab­schät­zung durch Anfor­de­run­gen orga­ni­sa­to­ri­scher oder tech­ni­scher Art ersetzt wer­den, wenn sicher­ge­stellt ist, dass ein ver­gleich­ba­res Sicher­heits­ni­veau erreicht wird. Die TRwS 780 kon­kre­ti­siert, tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men für ober­ir­di­sche Rohr­lei­tun­gen, unter deren Ein­hal­tung ein Ver­zicht auf Rück­hal­te­ein­rich­tun­gen mög­lich ist.

Die DWA-Kom­men­ta­re zum Arbeits­blatt DWA-A 780 lie­fern zusätz­li­che Erläu­te­run­gen und Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen, die im Rah­men der Bear­bei­tung des Arbeits­blatts inner­halb der Arbeits­grup­pe auf­ge­kom­men sind, und beschrei­ben umfas­send die Hand­lungs­spiel­räu­me. Durch die Nut­zung der Kom­men­ta­re wer­den zusätz­li­che Erkennt­nis­se ver­mit­telt.

Die DWA-Kom­men­ta­re zum Arbeits­blatt DWA-A 780 Teil 1 und Teil 2 wur­den von Dr.-Ing. Axel Nacken und Dipl.-Ing. Frank Oswald erar­bei­tet und rich­ten sich ins­be­son­de­re an Anla­gen­be­trei­ber, zustän­di­ge Behör­den, Fach­be­trie­be, Inge­nieur­bü­ros und Sach­ver­stän­di­gen­or­ga­ni­sa­tio­nen, die im Bereich des Gewäs­ser­schut­zes nach § 62 WHG tätig sind.

Der Auf­bau der Kom­men­ta­re ist so gestal­tet, dass die Ori­gi­nal­tex­te der TRwS 780 Teil 1 und Teil 2 jeweils mit abge­druckt und zur Ver­deut­li­chung grau hin­ter­legt sind.