Pushfit-Manschette reduziert Nennweiten • WASSER & ABWASSER

Steckverbinder von Flexseal für Rohre mit ungleichem InnendurchmesserBild: Flexseal
Pushfit-Manschette reduziert Nennweiten

Leichte Handhabung und einfache Installation ohne Werkzeug: Von diesen Vorzügen profitieren Anwender nun auch, wenn Rohre mit unterschiedlichen Nennweiten zusammengeschlossen werden sollen. Denn Flexseal erweitert seine Steckverbinder-Familie Pushfit um Reduzierungen in DN 100 und DN 100/150.

Der Steckverbinder Pushfit spielt seine Stärken aus, wenn gängige Manschettendichtungen nicht angebracht werden können. Er verbindet über die Innenfläche sowohl Kunststoffrohre als auch die meisten anderen Rohrwerkstoffe – und das unabhängig vom Außendurchmesser oder beschädigten Außenflächen der Rohre. Damit künftig auch Rohre mit unterschiedlichem Innendurchmesser verbunden werden können, erweitert Flexseal sein Sortiment um Steckverbinder mit Nennweitenreduzierung. „Unsere Pushfit-Manschette hat sich am Markt bestens bewährt. Deshalb reagieren wir jetzt mit neuen Reduzierelementen auf die steigende Nachfrage und vergrößern den Anwendungsbereich unseres Steckverbinders deutlich“, erläutert Roland Mertens, Technischer Leiter bei Flexseal. Die neue Manschette ist in DN 100 verfügbar und fügt Rohre mit einem Innendurchmesser von 93 bis 98 mm und 99 bis 103 mm aneinander. Außerdem bietet Flexseal zwei Varianten für Verbindungen mit DN 100/150.

Einfache und schnelle Rohrverbindung

Dank des Pushfit-Designs lässt sich die Innenmanschette einfach per Hand in die zu verbindenden Rohre schieben – ganz ohne Werkzeug. Trotzdem gewährleistet die integrierte Einschubsicherung eine sichere und zuverlässige Verbindung, selbst bei 2,5 bar Druck. Da die Pushfit-Manschette nur 52 mm auf jeder Seite in den beiden Rohren steckt, verringert sie den Rohrquerschnitt um weniger als zehn Prozent. „Mit dem innovativen Pushfit-Prinzip bieten wir eine zeitsparende und in der Handhabung einfachere Alternative zu Standardkupplungen. Durch die neuen Varianten haben Anwender nun noch mehr Möglichkeiten beim Einbau“, sagt Roland Mertens.