Partnerschaft erweitert • WASSER & ABWASSER

Partnerschaft erweitert

Die Dortmunder Traditionsunternehmen Borussia Dortmund und der multinationale Technologiekonzern Wilo haben ihre bestehende Champion-Partnerschaft bis 2026 verlängert. Ab dem kommenden Jahr unterstützt Wilo den BVB zusätzlich auch als Nachhaltigkeitspartner. Im Rahmen der zunächst auf drei Jahre ausgelegten Partnerschaft hilft der weltweit führende Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen dem Sportverein unter anderem dabei, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Gemeinsam wollen die beiden Partner zudem weltweit Projekte umsetzen, um den nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen zu fördern. Sowohl Wilo als auch der BVB orientieren sich in ihren Geschäftsaktivitäten an den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen. Zudem engagieren sich die Partner im Rahmen humanitärer Projekte in aller Welt. Unter anderem ist es geplant, mobile Wasseraufbereitungssysteme (Portable Aqua Unit for Lifesaving, kurz PAUL) für gemeinnützige Zwecke zu spenden.

„Wir unterstreichen damit bewusst die Dringlichkeit und Relevanz von nachhaltigem Denken und Handeln“, sagt Oliver Hermes, Vorstandsvorsitzender und CEO der Wilo Gruppe. „Klimaschutz ist Teil unseres Geschäftsmodells und fest in unserer Unternehmenskultur verankert.“ Der BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer ergänzt: „Mit Wilo sind wir bereits seit mehr als zehn Jahren eng verbunden. Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit noch stärker auf ein so wichtiges Ziel auszurichten und so unserer gesellschaftlichen Verantwortung gemeinsam gerecht zu werden.“

Bereits seit 2011 ist Wilo Champion-Partner des BVB. Schon in der Vergangenheit haben die Kooperationspartner sich nicht nur rund um das Spielfeld engagiert, sondern sich auch aktiv für den Klimaschutz eingesetzt – unter anderem bei einer Baumpflanz-Aktion in Tansania. „Echte Liebe und Pioneering for You verbinden so lebendige Fußballtradition mit innovativen Lösungen und Antworten für die drängenden Herausforderungen unserer Zeit“, sagt Oliver Hermes.