Mobile Entwässerung für Klärschlammbehandlung • WASSER & ABWASSER

Mobile Entwässerung für Klärschlammbehandlung

Klärschlamm ist ein Abfallprodukt und muss unter Beachtung der AbfallKlärVO entsorgt oder verwertet werden. Die Entsorgungskosten machen bis zu 13 Prozent der gesamten Jahreskosten bei der Abwasserbehandlung aus. Dabei besteht er in Abhängigkeit von der Verfahrensstufe zu 95 Prozent aus Wasser. Die Schlammentwässerung, bei der Feststoffe und Flüssigkeit getrennt werden, tragen wesentlich zu einer Volumenreduktion bei. Dabei führt sie nicht nur zu einer transportfähigen Konsistenz und damit zu einem leichteren Abtransport, sondern senkt auch die Entsorgungskosten.

 

Das Unternehmen ASE Umwelttechnik-Anlagenbau ist auf den Bau und Betrieb von Anlagen zur Fest-Flüssig-Trennung in der Abwasserreinigung, Trinkwassergewinnung aber auch im Bereich Gülle und Gärsubstrate spezialisiert. Zu ihren Kunden zählen unter anderem Kläranlagen, die ASE mit der Entwässerung ihrer Klärschlämme beauftragen. Neben den mobilen Entwässerungsanlagen bedarf es auch einer mobilen Energieversorgung, denn Kläranlagen verfügen oftmals nicht über die nötigen Anschlüsse oder die entsprechende Power, die Anlagen zu betreiben. Bereits seit 2012 setzt ASE Umwelttechnik-Anlagenbau auf die Unterstützung von Bredenoord.

 

Nicht jede Kläranlage verfügt über eine Verfahrensstufe für die Klärschlammbehandlung. Hinzu kommt, dass diese bedarfsweise eingesetzte Technik energieintensiv ist und es Kläranlagen entweder an den benötigten elektrischen Anschlussleitungen fehlt oder sie durch ihre Energieanbieter so klein bemessen sind, dass der benötigte Strom für die Entwässerungsanlagen nicht ausreicht. Hier sind also mobile Spezialisten wie die ASE gemeinsam mit Bredenoord gefragt. ASE vermietet mobile Entwässerungsanlagen für die Klärschlammbehandlung, die ihren Strombedarf durch Bredenoord Aggregate decken. Somit sind eine autarke Entwässerung, sowie eine leistungsstarke und zuverlässige Energieversorgung sichergestellt.